Die Erfolge zeigen, dass auch eine vergleichsweise kleine Stiftung Großes bewirken kann!
Ohne hauptamtliche Mitarbeiter, aber mit viel Herzblut, ist sie für viele Betroffene ein echter Anker.
Mit jedem Jahr wächst auch die Zahl der Projekte, immer mit dem Ziel, die Welt ein kleines Stückchen besser zu machen.
Ob finanzielle Härtefallhilfe, Wissenschaftspreise, großangelegte Kampagnen, Projektförderung oder Projektinitiator – die Arbeit der Stiftung war von Beginn an darauf ausgelegt, neue Leistungen zu etablieren und aktiv Hilfe zu leisten.
So konnten zum Beispiel Projekte wie das Mutperlenprojekt in Greifswald, der ASB Wünschewagen, der Bau eines Wasserspielplatzes des Vereins zur Förderung krebskranker Kinder Rostock e.V. oder das „Kofferprojekt“ des Hospizvereins Rügen unterstützt werden. Zum anderen werden auch eigene Angebote außerhalb des gesetzlichen Leistungskatalogs geschaffen.
Beispiele gibt es dafür reichlich. So wurde ein Schminkseminar für Krebskranke ins Leben gerufen oder eine psychoonkologische Mediathek mit Ratgebern, die bei der Krankheitsbewältigung helfen. Ein weiteres erfolgreiches Projekt sind insgesamt sieben Sportgruppen in Stralsund, Bergen, Ribnitz-Damgarten und Barth, in denen Krebserkrankte kostenfrei fit für die Tumortherapie gemacht werden. Aber nicht nur Akuthilfe ist dem Stiftungsgründer ein Anliegen, sondern auch Präventionsangebote, um Krebs gar nicht erst entstehen zu lassen. So ist mit Hilfe von Landesmitteln eine großangelegte Kampagne für die HPV-Impfung umgesetzt worden.